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<pre>Die „weißen Adler“ werden bei der WM in Russland von Ex-Schalker Mladen Krstajic betreut.  <p> Am Dienstagabend kommt es in der WM 2018 Qualifikation zum ultimativen Showdown in der Gruppe D. Stattfinden wird dieser in Dublin, wo die zweitplatzierten Iren Spitzenreiter Serbien zum vermutlich vorentscheidenden Duell um den Gruppensieg empfangen.  <p>  Diesbezüglich muss es die Italiener vor allem sorgen, dass die Formkurve seit ein paar Monaten besonders steil nach unten zeigt — weshalb die konkurrierende Rote Furie letztlich unangefochten zum Gruppensieg in der Qualifikation spazierte. <p> Das hatte vor ihm noch kein Kolumbianer geschafft. â†’ Zu den Quoten für den WM Torschützenkönig <p>  Gegen den vor dem Duell sogar schlechter platzierten Vize-Europameister von 1996 wurde folglich vergeblich nach mutigen Hausherren gesucht; lediglich der einem unberechtigten Elfmeter entsprungene Ausgleich lockerte die Stimmung zwischenzeitlich etwas auf.  </pre>


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<pre>Das Gegenteil ist viel eher der Fall, denn große Erfolge hat das Team in der jüngeren Vergangenheit nicht erzielen können.  <p> Außerdem haben die Peruaner schon zwei Mal bewiesen, dass sie bei Weltmeisterschaften die Gruppenphase überstehen können — 1970 bei der WM in Mexiko sowie 1978 bei der Endrunde in Argentinien.  <p>  Zum einen auf Hoffenheims Andrej Kramaric, der seine Bedeutung bereits mit seinem jüngsten Doppelpack in Kiew unter Beweis untermauert hat, zum anderen auf Frankfurts Ante Rebic, der sich unter Dalic‘ Vor-Vorgänger Niko Kovac nach langer Abwesenheit für Länderspieleinsätze empfehlen konnte. <p> Mit diesem Unentschieden ging für Brasilien auch eine stolze Serie an Auftaktspielen zu Ende: Bei den letzten 9 Weltmeisterschaften wurde immer die erste Partie im Turnier gewonnen. <p>  Begonnen hat alles mit einem 3:1-Sieg in Israel. Es war zugleich das erste Pflichtspiel unter Nationaltrainer Giampiero Ventura.  </pre> 


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<pre> Die Wettanbieter erwarten gemäß ihren Wettquoten jedenfalls eine ausgeglichene Begegnung – aber es nach den bisherigen Duellen, dann hat Island die Nase vorne.  <p> Allerdings müssen die „Socceroos“ bei der Endrunde ohne jenen Teamchef auskommen, der sie zur WM geführt hat.  <p>  … zum einen der höchste Sieg, den es in einem offiziellen WM-Eröffnungsspiel je gab und zum anderen waren russische Tor-Festivals in den letzten Jahren äußerst selten. <p>  Zudem könnte sich auch die Verletzung von Superstar Salah noch negativ auswirken. Möglich, dass er zum Anpfiff des Uruguay-Spiels noch nicht wieder in Top-Form ist. <p>  In Anbetracht der nur knapp verpassten Qualifikation wurden die Nordeuropäer im Anschluss mit umso größeren Erwartungen in die Play-offs geschickt — die sich gegen die tendenziell schwächer eingeschätzten Ungarn jedoch zu einer bitteren Enttäuschung entwickelten.  </pre>


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<pre> So bekamen bei den zu Beginn des Monats absolvierten Generalproben etwa die qualitativ ähnlich gestrickten WM-Teilnehmer aus Ã„gypten (3:0) und Costa Rica (4:1) die offensive Brachialgewalt der Belgierzu spüren.  <p> Auf der anderen Seite nützte Alfred Finnbogason seine einzige Torchance und erzielte den Ausgleich.   <p> Auch weitere Nachrücker dürften wohl eher noch zu einer Stärkung des deutschen Kaders führen: So wird etwa der zuletzt nicht immer überzeugende Gomez von Sandro Wagner ersetzt, der seit seinem Wechsel nach Hoffenheim mit einer beeindruckenden Torquote Imagepflege betreibt. <p>  „Wir sind sehr unglücklich“, sagte Trainer Michael Skibbe, nachdem sein Plan, die kroatische Angriffswucht mit einer Fünfer-Abwehrkette zu unterbinden, zuvor gründlich in die Hose gegangen war.  <p> Nach einem auf Sparflamme absolvierten Test gegen Kanada (1:1) bekam auch jenes vorgezogene Endspiel von einem über den Jahreswechsel vollzogenen Entwicklungsschritt nichts zu sehen — allein auf die unbedingte Willensstärke war auch bei diesem Auftritt einmal mehr Verlass.  </pre>


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<pre> Bezeichnend hierfür ist nicht zuletzt die Bilanz aller bisherigen Duelle, laut der es nach Siegen aktuell 10:6 für die Schweizer steht. Darüber hinaus endeten fünf weitere Duelle remis – was für den Gastgeber am Mittwoch ebenfalls zu wenig wäre.  <p> Der steil nach oben weisende Trend sollte nun auch dazu führen, dass sich gegen die Nordiren ein etwas anderes Spiel als noch vor knapp vier Monaten im Prinzenpark entwickelt — in Hannover muss die Herrlichkeit keinesfalls schon am Strafraum des Außenseiters ein Ende nehmen.  <p>  Der Blick auf die aktuelle Tabelle weist diesen spät erzwungenen Dreier aber nach wie vor nur als einen kleinen Anfang aus: Auf dem mehr als undankbaren vierten Platz rangierend, bleibt für die Gastgeber nach wie vor reichlich zu tun. <p>  Im Gegensatz zu Koller, der nahezu ausschließlich Legionäre ins Team berufen hat, schenkt der ehemalige Sturm-Graz-Trainer der heimischen Tipico-Bundesliga wieder mehr Aufmerksamkeit. Fast ein Dutzend Akteure aus der österreichischen Bundesliga hat den Sprung in den aktuellen Kader geschafft.  <p> Diesem prestigeträchtigen Erfolg im Skandinavien-Derby dürfte es namentlich auch zu danken sein, dass das Scheitern gegen die Portugiesen längst in Vergessenheit geraten ist: Ein Play-off-Trauma bringt die Schweden schon seit zwei Jahren nicht mehr um den Schlaf.  </pre>


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